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The Kids Are Alright

The Kids are alright

„Unsere Kinder sollen es einmal besser haben“, haben unsere Eltern gesagt.

„Unsere Kinder sollen es einmal besser haben“, sagen wir.  

The Kids Are Alright widmet sich den Familienerzählungen, Generationenkonflikten, politischen Kämpfen und Zukunftsvisionen in Familien mit Migrationsgeschichte.

Kinder der zweiten und dritten Einwanderer*innen-Generation leben oft mit dem Narrativ, ihre Eltern wären nach Deutschland gekommen, damit sie hier „etwas für ihre Kinder aufbauen können“. Doch was möchten wir und unsere Kinder eigentlich aufgebaut bekommen – im wörtlichen wie übertragenen Sinne? Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen haben Gespräche mit Großeltern, Eltern und Kindern aus verschiedenen Communities geführt und bringen in einer performativen Installation die divergierenden Vorstellungen eines „besseren Lebens“ auf die Bühne. 

Foto: Mayra-Wallraff

The Kids Are Alright foto: Mayra Wallraf

Fotos: Mayra-Wallraff

KONZEPT Simone Dede Ayivi  

VIDEO Jones Seitz 

BÜHNENBILD Theresa Reiwer  

SOUND, MUSIK Katharina Pelosi 

LICHT Frieder Miller  

PRODUKTIONSASSISTENZ, DRAMATURGISCHE MITARBEIT Selma Böhmelmann 

AUSSTATTUNGSASSISTENZ Chris Erlbeck  

KAMERA AUßENAUFNAHMEN Thomas Machholz 

EXPERT*INNEN Nabila Bushra, Fatma Kar, Lenssa Mohammed, Dan Thy Nguyen, Kadir Özdemir  

PRODUKTIONSLEITUNG ehrliche arbeit – freies Kulturbüro 

TECHNISCHE PRODUKTION Gefährliche Arbeit  

Eine Produktion von Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert durch die Basisförderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und durch Mittel des Hauptstadtkulturfonds.  

Die Uraufführung war am 20.10.2020 in den Sophiensælen